GRAZ JOURNAL

Erasmus in Graz: Guide für Austauschstudierende

Graz ist eine der meistgewählten Erasmus-Destinationen Österreichs: Welcome Events, Buddy-Programme, englischsprachige Kurse und das Erasmus Student Network Graz. Der komplette Guide für das Austauschsemester.

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Erasmus in Graz: Guide für Austauschstudierende

Bewerbung, Learning Agreement und das Verfahren

Der Weg nach Graz beginnt nicht in Graz, sondern an der eigenen Heimuniversität. Erasmus+ funktioniert nach einem zweistufigen Prinzip: Zuerst bewerben sich Studierende an ihrer Heimuniversität um einen Erasmus-Platz für eine bestimmte Partneruniversität, dann nominiert die Heimuniversität die ausgewählten Studierenden an der Gastuniversität, die ihrerseits die formale Zulassung ausspricht. Die Bewerbungsfristen an den Heimuniversitäten liegen in der Regel zwischen Dezember und März des Vorjahres - deutlich vor dem eigentlichen Austauschsemester.

An der Karl-Franzens-Universität Graz ist die Büro für Internationale Beziehungen Incoming Erasmus für die Betreuung ankommender Austauschstudierender zuständig. Ihre Website dokumentiert das gesamte Prozedere, Fristen für die Nominierung durch die Heimuniversität, Formulare für das Learning Agreement und Hinweise zu Sprachkursen. Parallel betreibt die TU Graz das TU-Graz-Incoming-Students-Portal, die Med Uni Graz hat ein eigenes Erasmus-Koordinationsbüro an der Fakultätsverwaltung, und die Kunstuniversität Graz führt ein gesondertes Verfahren für Musikstudierende mit zusätzlichen künstlerischen Aufnahmeprüfungen.

Das Learning Agreement ist das zentrale Dokument des Erasmus-Verfahrens. Darin vereinbaren Studierende, Heimuniversität und Gastuniversität, welche Lehrveranstaltungen in Graz belegt werden und wie diese von der Heimuniversität anerkannt werden. Das Dokument ist Grundlage für die ECTS-Anrechnung nach dem Aufenthalt und verhindert die berüchtigte Situation, dass Studierende nach der Rückkehr feststellen, dass ein in Graz belegter Kurs zuhause nicht akzeptiert wird. Das Learning Agreement wird in der Regel mehrmals überarbeitet: zunächst vor dem Aufenthalt, dann in den ersten Wochen in Graz (weil sich manche Kurse überschneiden oder nicht wie geplant verfügbar sind), und schließlich am Ende des Aufenthalts mit den tatsächlich absolvierten Leistungen.

Englischsprachige Lehrveranstaltungen

Ein häufiges Missverständnis: Erasmus in Graz ist keineswegs auf Deutsch beschränkt. Die Uni Graz bietet jährlich rund 300 englischsprachige Lehrveranstaltungen an, die TU Graz etwa 250. Schwerpunkte liegen in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (englischsprachige Bachelorkurse im Bereich BWL, VWL, Global Studies), in den Naturwissenschaften (Physics, Molecular Biology, Sustainable Development), in der Informatik (Computer Science und Software Engineering sind praktisch vollständig auf Englisch verfügbar) und im sogenannten Global Studies Programme der Uni Graz. Die Fakultät für Rechtswissenschaften führt einen spezifischen Summer Course „European Law" auf Englisch.

Wer kein Deutsch spricht, kann in Graz ein vollständiges Erasmus-Semester absolvieren, ohne auch nur eine deutschsprachige Lehrveranstaltung zu belegen. Die Sprachauswahl sollte allerdings mit der Heimuniversität abgeklärt werden - einige Fakultäten erwarten, dass mindestens ein Teil der Lehrveranstaltungen in der Landessprache stattfindet. Für jene, die Deutsch lernen möchten, bieten die Grazer Universitäten kostenfreie oder vergünstigte Sprachkurse an; das Sprachenzentrum der Uni Graz organisiert Semesterkurse von A1 bis C1 für Incomings, die teilweise auch ECTS-Punkte bringen.

Wohnen als Austauschstudierende

Das Thema Wohnen ist für Erasmus-Studierende besonders dringend, weil die eigene WG-Suche aus dem Ausland schwierig ist. Die naheliegende Lösung sind die OeAD-Studentenwohnheime, die explizit auf internationale Studierende ausgerichtet sind. Das OeAD-Students-Angebot für Graz führt zwei Häuser, die von April bis September hauptsächlich für Erasmus-Gäste reserviert werden. Die Preise liegen 2026 zwischen 400 und 560 Euro monatlich für ein Einzelzimmer mit eigenem Bad und oft eigener Küchenzeile.

Die OeAD-Häuser haben mehrere Vorteile gegenüber privaten WG-Lösungen: standardisierte Verträge ohne Deutsch-Kenntnisse, direkter Einzug ohne Besichtigungstermine, Sprachunterstützung durch mehrsprachiges Personal, integrierte Community aus anderen Austauschstudierenden. Die Bewerbung erfolgt online über das OeAD-Portal und sollte früh erfolgen - im Idealfall unmittelbar nach der Nominierung durch die Heimuniversität, also mehrere Monate vor dem Semesterbeginn. Die Nachfrage nach OeAD-Plätzen ist hoch, und späte Bewerber werden regelmäßig abgelehnt oder auf Wartelisten gesetzt.

Alternativen zu den OeAD-Häusern: Home4Students (ehemals ÖSG) und WIST Steiermark nehmen ebenfalls Erasmus-Studierende auf, wenn noch Plätze frei sind. Die Preise liegen leicht unter jenen der OeAD-Häuser, die Ausstattung ist etwas einfacher. milestone Living Graz ist die Premium-Alternative mit Apartments ab 560 Euro, vollständig ausgestatteten Einzelstudios und einer großen internationalen Community. Für längerfristige Austauschaufenthalte (zwei Semester und mehr) lohnt sich auch die Suche in einer WG - ESN Graz bietet im ESN-Büro Wohnangebote von privaten Vermietern, die explizit an internationale Studierende interessiert sind.

Erasmus Student Network Graz (ESN)

Das Erasmus Student Network ist eine studentische Vereinigung mit Sektionen in über 40 Ländern. ESN Graz gehört zu den aktivsten Sektionen Österreichs und betreut jedes Semester zwischen 800 und 1.200 Austauschstudierende mit einem umfangreichen Programm. Die offizielle Website von ESN Graz listet alle kommenden Events, Trips und Angebote.

Das Standardprogramm eines ESN-Semesters in Graz umfasst: eine Welcome Week mit Campus-Touren, Stadtspaziergängen und ersten gemeinsamen Abenden; wöchentliche International Parties in ausgewählten Grazer Clubs; mindestens ein Wochenendausflug pro Monat nach Wien, Ljubljana, Venedig, Budapest oder in die nähere Umgebung; Kulturveranstaltungen wie Museumsbesuche, Opernabende oder Ausflüge zu steirischen Weinbergen; Sportturniere und Freizeitaktivitäten. Eine ESN-Mitgliedschaftskarte (die sogenannte ESNcard) kostet für Erasmus-Studierende 10 bis 15 Euro pro Semester und bringt zahlreiche Rabatte: verbilligte Eintritte bei Trips, Ermäßigungen bei Flugbuchungen, Sonderkonditionen bei Unterkünften in anderen europäischen Städten, Rabatte in Grazer Lokalen und Geschäften.

Fast alle Erasmus-Studierenden in Graz schließen sich ESN an - die Community ist der zentrale Knotenpunkt des Erasmus-Lebens und der einfachste Weg, rasch Kontakte zu knüpfen. Gerade in den ersten Wochen, wenn man noch niemanden kennt und die Stadt fremd ist, ist die ESN-Gemeinschaft ein wichtiger Stabilitätsfaktor.

Buddy-Programme und andere Unterstützung

Neben ESN betreiben mehrere Grazer Universitäten eigene Buddy-Programme. Beim Buddy-Programm wird jedem ankommenden Austauschstudierenden ein einheimischer Studierender zugewiesen, der als Ansprechpartner für die ersten Wochen fungiert - bei Behördengängen, der Einschreibung, der Orientierung im Lehrveranstaltungssystem und dem Alltagsleben. Die Uni Graz betreibt das Buddy-Programme über das Büro für Internationale Beziehungen, die TU Graz über ihr International Office. Die Teilnahme ist für beide Seiten freiwillig und kostenlos.

Weitere Unterstützung bieten die verschiedenen Studierendenvertretungen an, insbesondere die jeweiligen Referate für Internationales. Sie helfen bei Fragen zur Studienorganisation, vermitteln Kontakte zu Studienrichtungsvertretungen und unterstützen bei Problemen mit Lehrveranstaltungsanmeldungen. Für Erasmus-Studierende gilt außerdem ein vereinfachtes Verfahren bei der Inskription - sie müssen zwar den vollen Prozess durchlaufen, werden aber von den jeweiligen Incoming-Offices dabei begleitet.

Behördengänge: Meldezettel und Krankenversicherung

Auch EU-Staatsangehörige müssen sich innerhalb von drei Werktagen nach Einzug beim Meldeamt der Stadt Graz anmelden. Der Meldezettel wird mit Lichtbildausweis und Unterschrift des Vermieters (beziehungsweise der Wohnheimverwaltung) im Servicecenter Schmiedgasse 26 abgegeben. Die Ausstellung ist kostenlos, dauert meist eine halbe Stunde und ist Voraussetzung für zahlreiche weitere Amtshandlungen - von der Bankkontoeröffnung bis zum Erhalt einer österreichischen Steuernummer.

Drittstaatsangehörige müssen vor der Einreise einen Aufenthaltstitel oder ein Visum beantragen. Für Erasmus-Studierende aus Drittstaaten (etwa aus der Türkei, Serbien, Ukraine, Russland oder Übersee) gilt das Aufenthaltstitel-Verfahren „Studierender", das bei der österreichischen Botschaft im Heimatland eingeleitet werden muss. Die Bearbeitung dauert mehrere Wochen bis Monate - wer als Drittstaatsangehöriger nach Graz kommt, sollte den Antrag so früh wie möglich stellen, idealerweise direkt nach der Nominierung durch die Heimuniversität.

Zur Krankenversicherung: EU-Staatsangehörige sollten vor der Abreise die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) ihrer Heimatkasse aktivieren; sie deckt im Regelfall alle notwendigen medizinischen Leistungen während des Austauschaufenthalts ab. Für Drittstaatsangehörige wird eine private Studierendenkrankenversicherung empfohlen, die als Voraussetzung für den Aufenthaltstitel meist ohnehin verpflichtend ist. Die Kosten liegen bei 30 bis 60 Euro pro Monat.

Transport und das Top-Ticket

Für die Fortbewegung in Graz ist das Top-Ticket Studierende Steiermark die günstigste Lösung. Mit 193 Euro pro Semester deckt es das gesamte Nahverkehrsangebot in der Steiermark ab: alle Grazer Straßenbahn- und Buslinien, sämtliche Regionalbusse im Verbundraum und die Regionalbahnen. Erasmus-Studierende, die an einer Grazer Hochschule inskribiert sind, können das Top-Ticket genauso erwerben wie inländische Studierende - die Altersgrenze liegt bei 26 Jahren, darüber werden normale Tarife fällig.

Für überregionale Reisen ist das Top-Ticket nicht ausreichend. Hier kommen die Angebote der ÖBB ins Spiel: Die Vorteilscard Jugend (bis 25) oder die reguläre Vorteilscard Classic bieten Rabatte auf Zugtickets innerhalb Österreichs und in benachbarte Länder. Das bundesweite Klimaticket Österreich (1.095 Euro jährlich, Jugend unter 26 Jahren 821 Euro, Stand 2026) ermöglicht unbegrenzte Fahrten mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in ganz Österreich inklusive Fernverkehr - eine lohnende Alternative für Austauschstudierende, die häufig innerösterreichische Städtetrips planen.

Kosten im Erasmus-Semester

Posten Erasmus-Student (€/Monat)
Wohnheim (OeAD oder vergleichbar)420
Essen und Haushalt280
Top-Ticket (Monatsschnitt)32
Freizeit und soziale Aktivitäten150
ESN-Trips und Reisen (Monatsschnitt)80
Kommunikation (Handy, Internet)20
Sonstiges50
Gesamtsumme~1.032

Das Erasmus-Stipendium der Europäischen Union deckt typischerweise einen Teil dieser Kosten ab. Die Höhe hängt vom Heimatland und der Zielregion ab: Für Österreich als Destination der Gruppe „hohe Lebenshaltungskosten" liegt der monatliche Zuschuss 2026 bei rund 520 Euro (fester Betrag für Österreich als Zielland). Zusätzlich gibt es Sonderzulagen für Studierende mit besonderen Bedürfnissen, für Austauschstudierende aus wirtschaftlich schwächeren Regionen und für Green-Travel-Zuschüsse (wer per Bahn oder Bus statt Flugzeug anreist, erhält einen zusätzlichen einmaligen Betrag). Die genaue Höhe wird von der Heimuniversität berechnet und kommuniziert.

Grazer Kulturleben für Erasmus-Studierende

Für Austauschstudierende lohnt sich, die kulturellen Angebote der Stadt aktiv zu nutzen. Die Grazer Museen - allen voran die Einrichtungen des Universalmuseums Joanneum - bieten Studierenden deutlich ermäßigte Eintritte. Mit dem Graz-Museums-Pass für Studierende (einmaliger Betrag, gültig ein Jahr) werden mehrere Häuser zusammen für rund 30 Euro zugänglich: die Neue Galerie Graz, das Landeszeughaus, das Volkskundemuseum, Schloss Eggenberg, der Kunsthaus Graz. Details zum Pass und zu einzelnen Museen finden sich im Programm des Universalmuseums Joanneum.

Das Grazer Schauspielhaus und die Grazer Oper bieten Studierendentickets zu reduzierten Preisen ab etwa 12 Euro. Für Konzerte der Musikuniversität (KUG), die häufig von Studierenden und Professoren gegeben werden, ist der Eintritt oft frei oder für einen symbolischen Beitrag zu haben. Das Forum Stadtpark, ein Kulturzentrum in der Nähe des Stadtparks, ist ein Knotenpunkt für zeitgenössische Literatur, bildende Kunst und Performance.

Das Nachtleben in Graz ist für europäische Erasmus-Verhältnisse preiswert. Ein Bier in einer Studentenbar kostet 3,50 bis 4,50 Euro, ein Cocktail 7 bis 10 Euro, ein Clubeintritt oft nur 5 bis 10 Euro. Typische studentische Ausgehlokale sind der Kulturhauskeller in der Elisabethstraße 30, das Flann O'Brien in der Paradeisgasse 1 und verschiedene Bars und Cafés in der Zinzendorfgasse und um den Lendplatz. Die Postgarage in der Dreihackengasse 42 im Bezirk Gries ist einer der wichtigsten Clubs für elektronische Musik und veranstaltet regelmäßig Nächte, die von ESN Graz ausgerichtet werden.

Ausflüge und die zentrale Lage in Mitteleuropa

Einer der meistgenannten Vorteile eines Erasmus-Semesters in Graz ist die geografische Lage. Von der steirischen Landeshauptstadt aus erreichen Sie in wenigen Stunden zahlreiche europäische Städte, die für Wochenendausflüge ideal sind:

  • Wien: Etwa 2 Stunden 30 Minuten mit dem Railjet der ÖBB, stündliche Verbindungen ab Hauptbahnhof.
  • Ljubljana: Rund 3 Stunden mit dem FlixBus oder Zug, eine der kleinsten und schönsten europäischen Hauptstädte.
  • Triest: 4 Stunden mit dem Zug, das italienische Mittelmeer und exzellente Seafood-Küche.
  • Venedig: Rund 5 bis 6 Stunden mit dem Zug, ein unschlagbares Ziel für Kunst- und Kulturinteressierte.
  • Budapest: 5 bis 6 Stunden mit dem Zug, für Nachtclub-Wochenenden und thermale Bäder.
  • München: 5 Stunden mit dem Zug, Basis für Bayern-Reisen.
  • Salzburg: 4 Stunden mit dem Zug, für Mozart, Festspiele und Salzburger Alpen.

Hinzu kommen zahlreiche Ziele im näheren Umkreis, die als Tagesausflüge möglich sind: die steirischen Thermen in Loipersdorf, Bad Radkersburg oder Bad Waltersdorf; die Weinregionen des steirischen Vulkanlandes und der Südsteirischen Weinstraße mit ihren berühmten Schilcher-, Sauvignon-Blanc- und Gelbem-Muskateller-Produktionen; der Grazer Hausberg Schöckl mit Gondelbahn und Wanderrouten; der Wörthersee in Kärnten in rund zwei Stunden Fahrt. ESN Graz organisiert regelmäßig Gruppenausflüge zu diesen Zielen mit reduzierten Preisen.

Deutsch lernen: Zwischen Pflicht und Kür

Deutsch ist nicht zwingend notwendig für ein Erasmus-Semester in Graz, aber die Kenntnis zumindest von Grundlagen verbessert die Erfahrung deutlich. Das Sprachenzentrum der Uni Graz bietet Incomings-Deutschkurse auf allen Niveaus - von A1 für komplette Anfänger bis C1 für fortgeschrittene Lerner. Die Kurse sind meist entweder kostenlos oder zu stark reduzierten Preisen für Austauschstudierende verfügbar. Sie umfassen typischerweise 4 bis 6 Wochenstunden und gehen ein ganzes Semester. Nach Abschluss des Kurses erhalten Studierende ein Zertifikat mit ECTS-Punkten, die in ihr Learning Agreement aufgenommen werden können.

Neben den universitären Sprachkursen bieten das Goethe-Institut Graz (für standardisierte Deutschzertifikate) und das Österreichische Sprachdiplom (ÖSD) Prüfungsvorbereitungen und Sprachtests an. Für viele Austauschstudierende aus Ländern wie Italien, Frankreich, Spanien oder Portugal, die planen, nach dem Studium eventuell in Deutschland oder Österreich zu arbeiten, ist das A2- oder B1-Zertifikat am Ende des Erasmus-Aufenthalts ein wertvolles Zusatzergebnis.

Ein informeller Weg zum Deutschlernen führt über die Sprachtandems, die sowohl von den Grazer Universitäten als auch von ESN Graz vermittelt werden. Beim Sprachtandem finden sich zwei Studierende zusammen, die jeweils die Muttersprache der anderen Person lernen wollen: eine spanische Austauschstudierende, die Deutsch lernen will, und ein Grazer Student, der sein Spanisch aufbessern möchte, treffen sich regelmäßig und tauschen sich in beiden Sprachen aus. Die Tandems sind kostenfrei, flexibel und oft der Beginn dauerhafter Freundschaften. Die ESN-Sektion Graz vermittelt Tandems über ihren eigenen Online-Dienst.

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