GRAZ JOURNAL

Die Grazer Universitäten und Hochschulen im Porträt

Vier öffentliche Universitäten, drei Fachhochschulen und zwei Pädagogische Hochschulen: Der Überblick über die Grazer Hochschullandschaft mit Studierendenzahlen, Fächerspektrum und Campus-Lagen. Stand 2026.

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Die Grazer Universitäten und Hochschulen im Porträt

Die vier öffentlichen Universitäten

Karl-Franzens-Universität Graz

Die Karl-Franzens-Universität Graz, in der Stadt einfach „Uni Graz" genannt, ist mit rund 30.000 Studierenden im Wintersemester 2024/25 die größte und traditionsreichste Hochschule der Stadt. Sie wurde 1585 durch Erzherzog Karl II. von Innerösterreich gegründet und war ursprünglich eine jesuitisch geführte Institution der Gegenreformation. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens 1773 wurde sie zum Lyzeum degradiert, 1827 aber durch Kaiser Franz I. als Volluniversität wiedererrichtet. Von diesem doppelten Stifterbezug - Karl II. für die Gründung, Franz I. für die Wiedererrichtung - leitet sich der Name Karl-Franzens-Universität ab.

Die sechs Fakultäten sind Katholische Theologie, Rechtswissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (SOWI), Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften sowie Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaften (URBI). Der Hauptcampus liegt rund um den Universitätsplatz im Bezirk Geidorf, mit Hauptgebäude aus den 1890er Jahren, Universitätsbibliothek (4 Millionen Medien, drittgrößte Bibliothek Österreichs) und dem RESOWI-Zentrum für Jus und SOWI. Die offizielle Fakultätsübersicht der Uni Graz listet alle Institute im Detail. Forschungsstärken liegen in den Klimawissenschaften (Wegener Center), der Molekularbiologie, der Südosteuropaforschung und der Grazer Philosophie.

Technische Universität Graz

Die TU Graz zählt im Studienjahr 2024/25 rund 13.500 Studierende und ist damit die zweitgrößte Universität der Stadt. Sie geht auf ein Stiftungsedikt von Erzherzog Johann aus dem Jahr 1811 zurück - jener gelehrte Habsburger, dessen Sammlungen zum Landesmuseum Joanneum wurden. Der technische Teil des Joanneums entwickelte sich zur eigenständigen Technischen Hochschule (1872), seit 1975 ist die TU Graz eine Volluniversität. Ein bekannter Student der frühen Jahre war Nikola Tesla, der 1875 als Student der Physik und Elektrotechnik in Graz inskribierte.

Die sieben Fakultäten: Architektur, Bauingenieurwissenschaften, Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik und Biomedizinische Technik, Mathematik/Physik/Geodäsie sowie Technische Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Die Campus verteilen sich auf die Alte Technik an der Rechbauerstraße (1888 eröffnet, heute Sitz der Architektur, des Bauingenieurwesens und Teilen des Maschinenbaus) und die Neue Technik in der Inffeldgasse (Informatik, Elektrotechnik, Physik, Chemie, Biotechnologie). International sichtbar wurde die TU Graz zuletzt vor allem durch die Spectre/Meltdown-Entdeckung des IAIK-Instituts 2018 und durch den gemeinsam mit der Uni Graz betriebenen Forschungsverbund NAWI Graz in den Naturwissenschaften.

Medizinische Universität Graz

Die Medizinische Universität Graz ist die jüngste der vier Grazer Universitäten. Sie wurde 2004 gemeinsam mit den Medizinischen Universitäten Wien und Innsbruck aus der Volluniversität ausgegliedert - eine politische Entscheidung, die Autonomie für die medizinische Forschung und Lehre schaffen sollte. Heute studieren rund 5.000 Menschen Human- und Zahnmedizin sowie Pflegewissenschaft an der Med Uni Graz. Die Universität ist eng verflochten mit dem LKH-Universitätsklinikum, einem der größten Krankenhäuser Europas im Pavillonstil.

Das Studium Humanmedizin dauert nominell zwölf Semester, die Zulassung erfolgt über den gemeinsamen Aufnahmetest der drei Medizinischen Universitäten, den MedAT. Die Platzkontingente sind limitiert - Graz vergibt pro Studienjahr 382 Plätze in Humanmedizin und 24 Plätze in Zahnmedizin. Die Durchfallquote beim MedAT ist hoch: Im letzten Jahrzehnt haben regelmäßig nur zwischen 20 und 25 Prozent der Antretenden einen Studienplatz erhalten. Wer den Test besteht, erhält eine Ausbildung, die zu den forschungsintensivsten Österreichs gehört - Schwerpunkte liegen in der Kardiovaskulärforschung, der Krebsforschung, der Geriatrie und der Metabolomics-Analytik.

Kunstuniversität Graz (KUG)

Die Kunstuniversität Graz, offizieller Name „Universität für Musik und darstellende Kunst Graz", ist die kleinste, aber international mit am stärksten profilierte der vier Universitäten. Ihre Wurzeln reichen bis 1816 zurück, als der Steiermärkische Musikverein eine Musiklehranstalt ins Leben rief - damit ist die KUG die älteste Musikuniversität Österreichs. 1963 wurde die Lehreinrichtung zur staatlichen „Akademie für Musik und darstellende Kunst" erhoben, erst 1998 zur Universität umstrukturiert. Heute studieren rund 2.300 Menschen an der KUG, davon über die Hälfte aus dem Ausland - mehr als 70 Nationen sind regelmäßig vertreten.

Die Institute decken das Spektrum Musik und darstellende Kunst in voller Breite ab: Instrumentalstudien, Gesang, Jazz, Komposition, Dirigieren, Alte Musik, Kirchenmusik, Musiktheorie, Musikwissenschaft, Musikpädagogik, Schauspiel (am Max Reinhardt Seminar in Graz), Bühnengestaltung und elektronische Musik. Die Institute sind über das historische Palais Meran am MUMUTH (Haus für Musik und Musiktheater) und weitere Gebäude im Bezirk St. Leonhard verteilt. Die Studienübersicht der KUG dokumentiert alle Einzelstudien samt Zulassungsbedingungen. Die Aufnahme erfolgt grundsätzlich über künstlerische Eignungsprüfungen - das künstlerische Niveau entscheidet, nicht die Matura allein.

Die Fachhochschulen

FH Joanneum

Die FH Joanneum ist die ältere und größere der beiden Grazer Fachhochschulen. Sie wurde 1995 als eine der ersten Fachhochschulen Österreichs gegründet und zählt heute insgesamt rund 5.700 Studierende an drei Standorten: Graz (Alte Poststraße und Eggenberger Allee in Eggenberg), Kapfenberg und Bad Gleichenberg. In Graz beheimatet die FH Joanneum Studiengänge aus den Bereichen Information, Design and Technologies, Health Studies, Engineering sowie Medien und Kommunikation.

Das Profil der FH Joanneum ist betont praxisorientiert: Die meisten Studien haben verpflichtende Praxissemester, die Lehrenden kommen teilweise aus der Berufspraxis, die Klassen sind im Vergleich zur Universität klein. Bekannte Studienangebote in Graz sind „Informationsdesign", „Journalismus und Public Relations", „Industrial Design", „Architektur", „Radiologietechnologie" und „Soziale Arbeit". Die offizielle Studienübersicht der FH Joanneum enthält alle Studiengänge inklusive Zulassungsbedingungen und Aufnahmeverfahren. Fast alle FH-Studiengänge verlangen ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren mit schriftlichem Test und persönlichem Gespräch.

FH Campus 02

Die Campus 02 Fachhochschule der Wirtschaft ist eine wirtschaftsnahe Fachhochschule mit Sitz in der Körblergasse in Graz. Sie zählt rund 1.800 Studierende und bietet ausschließlich Studienrichtungen aus den Bereichen Wirtschaft und Technik an, die sich an berufstätige Studierende richten: Rechnungswesen & Controlling, Marketing & Sales Management, International Marketing & Sales Management, IT & Wirtschaftsinformatik, Innovationsmanagement und Automatisierungstechnik. Der Unterricht läuft in den meisten Studien berufsbegleitend - typischerweise Freitagnachmittag und Samstag.

Die Campus 02 ist damit stark unterschiedlich zur klassischen Universität: Ihre Studierenden sind im Durchschnitt deutlich älter, viele arbeiten parallel in einem Unternehmen, das in manchen Fällen auch an der Ausbildungsfinanzierung beteiligt ist.

Die Pädagogischen Hochschulen

Pädagogische Hochschule Steiermark (PH Steiermark)

Die PH Steiermark ist die öffentliche Pädagogische Hochschule des Landes. Sie bildet primär Lehrkräfte für den Primarstufenbereich (Volksschule) und den Sekundarstufen-Berufsbildungsbereich aus. Der Hauptcampus liegt in der Hasnerplatz-Gegend in Eggenberg, weitere Standorte sind auf das gesamte Bundesland verteilt. Die PH Steiermark zählt im Studienjahr 2024/25 rund 2.800 Studierende. Das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe dauert acht Semester und schließt mit dem akademischen Grad „Bachelor of Education" ab; der verpflichtende Master folgt daran anschließend.

Für die Sekundarstufe Allgemeinbildung (also Gymnasium, BRG, Mittelschule) studieren Lehramtsinteressierte in Graz im sogenannten Entwicklungsverbund Süd-Ost - einer Kooperation aus Uni Graz, TU Graz, KUG, KPH Graz und PH Steiermark. Das Lehramt Sekundarstufe wird gemeinsam getragen, das Zeugnis stammt von der jeweiligen Home-Institution.

Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz (KPH)

Die KPH Graz ist die kirchlich getragene Pendant-Einrichtung der PH Steiermark. Sie wurde 2007 aus mehreren früheren kirchlichen Pädagogischen Akademien zusammengeführt und bildet Primarstufen-Lehrkräfte, Religionslehrerinnen und Religionslehrer sowie Sekundarstufen-Berufspädagoginnen aus. Ihr Sitz ist in der Lange Gasse in Graz. Die Studierendenzahlen liegen bei rund 1.000. Wie die PH Steiermark ist auch die KPH Partner im Entwicklungsverbund Süd-Ost.

Zahlen im direkten Vergleich

Hochschule Gründung Studierende Hauptprofil Campus-Lage
Universität Graz (KFU)1585 / 1827~30.000Volluniversität (6 Fakultäten)Geidorf
TU Graz1811 / 1975~13.500Technik, Informatik, NaturwissenschaftenJakomini / St. Leonhard
Med Uni Graz2004~5.000Medizin, Zahnmedizin, PflegeLKH-Areal / St. Leonhard
KUG Graz1816 / 1998~2.300Musik, darstellende KunstLeonhardstraße
FH Joanneum1995~5.700Praxisorientierte StudienAlte Poststraße, Eggenberg
FH Campus 021996~1.800Berufsbegleitende WirtschaftKörblergasse
PH Steiermark2007~2.800Lehrkräfte PrimarstufeHasnerplatz
KPH Graz2007~1.000Kirchliche LehramtsausbildungLange Gasse

In Summe ergeben die Zahlen ein Hochschulsystem mit rund 62.500 Studierenden - wobei die Zahlen schwanken, weil Mehrfachinskriptionen üblich sind: Viele Lehramtsstudierende sind gleichzeitig an Uni Graz, PH Steiermark und KPH eingeschrieben, im NAWI-Graz-Verbund sind Kooperationsstudien an Uni und TU zu finden. Die offiziellen Statistiken des Bundes weisen je nach Zählweise zwischen 55.000 und 63.000 eindeutige Studierende aus.

Zulassung, Gebühren und ÖH-Beitrag

An den vier öffentlichen Universitäten gelten einheitliche Regelungen nach dem Universitätsgesetz. Für Studierende aus Österreich, der EU und dem EWR ist das Studium in der sogenannten Toleranzzeit (Regelstudienzeit plus zwei Toleranzsemester) gebührenfrei. Fällig wird nur der Beitrag der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH): derzeit 24,70 Euro pro Semester, ab dem Wintersemester 2025/26 laut Ankündigung 25,20 Euro. Wird die Toleranzzeit überschritten, kommt ein Studienbeitrag von 363,36 Euro pro Semester hinzu. Drittstaatsangehörige (außerhalb EU/EWR) zahlen in der Regel 726,72 Euro pro Semester ab dem ersten Semester; Ausnahmen bestehen für Studierende aus Entwicklungsländern, Konventionsflüchtlinge und einzelne Abkommensländer.

An den Fachhochschulen in Graz gelten abweichende Regeln. Die FH Joanneum erhebt von EU-Studierenden den gesetzlich festgelegten FH-Beitrag von 363,36 Euro pro Semester plus ÖH-Beitrag. Die FH Campus 02 hat teilweise höhere Studiengebühren, insbesondere bei berufsbegleitenden Masterstudien. Die Pädagogischen Hochschulen folgen im Wesentlichen dem Universitäts-Regime mit ÖH-Beitrag.

Aufnahmeverfahren sind in Graz an mehreren Einrichtungen die Regel: Medizin (MedAT), Psychologie, Pharmazie, Biologie, Informatik, Molekularbiologie an der Uni Graz; Informatik und Architektur an der TU Graz; alle Studien der Kunstuniversität; sämtliche Studiengänge an den Fachhochschulen. Allein dieser Überblick macht deutlich, dass die Bewerbung für ein Grazer Studium oft eine längere Vorbereitungszeit benötigt, als gemeinhin angenommen. Wer sich unsicher ist, welches Studium in Graz in Frage kommt, findet bei der Studienberatung der ÖH Uni Graz kostenlose Einzelberatung.

Fächerspektrum: Welche Uni für welches Interesse

Wer in Graz studieren will, sollte die Zuständigkeiten kennen. Rechtswissenschaften, Geschichte, Germanistik, Philosophie, Psychologie, Betriebswirtschaft, Biologie, Chemie, Pharmazie und alle klassischen Geistes- und Naturwissenschaften gehören zur Karl-Franzens-Universität. Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Architektur, Bauingenieurwesen, technische Mathematik, technische Physik, Verfahrenstechnik - das sind Studien der TU Graz. Medizin, Zahnmedizin und Pflegewissenschaft sind seit 2004 ausschließlich an der Medizinischen Universität zu studieren. Musik- und Schauspielstudien sowie die Dirigier- und Kompositionsfächer werden an der Kunstuniversität geführt.

Einige Fächer laufen als Kooperationsstudien und können an mehreren Einrichtungen gleichzeitig inskribiert werden - insbesondere die Chemie, Physik, Molekularbiologie und Erdwissenschaften im NAWI-Graz-Verbund (Uni Graz und TU Graz gemeinsam) sowie das Lehramt Sekundarstufe im Entwicklungsverbund Süd-Ost. Wer ein Lehramtsstudium beginnen will, bewirbt sich zwar an einer Home-Universität, besucht aber Lehrveranstaltungen an mehreren Standorten der beteiligten Hochschulen.

Die Fachhochschulen decken ein anderes Spektrum ab: praxisnahe und oft technisch-wirtschaftlich orientierte Studien wie Journalismus, Gesundheitsberufe (Radiologietechnologie, Biomedizinische Analytik, Physiotherapie), Industrial Design, Soziale Arbeit (FH Joanneum), Rechnungswesen, IT-Wirtschaft, Automatisierungstechnik (Campus 02). Ihr Grundmuster ist klar: Die FH ist für jene, die praxisnahe Ausbildung mit hohem Anwendungsbezug suchen, die Universität für jene, die tiefer in die wissenschaftliche Methode oder die theoretische Basis eines Faches einsteigen wollen.

Graz als Studienstadt: Umgebung und Infrastruktur

Ein wesentlicher Grund für die Attraktivität von Graz als Studienort ist die Kompaktheit der Stadt. Die Hauptcampus liegen sämtlich in den inneren Bezirken - Geidorf (Uni Graz), St. Leonhard/Jakomini (TU Graz, Med Uni), Leonhardstraße (KUG), Eggenberg (FH Joanneum) - und sind untereinander mit Tramlinien der Holding Graz in maximal 15 Minuten verbunden. Die Stadtbibliotheken, Mensen, Studierendenheime und die überwiegende Zahl studentischer Lokale sind auf Fußdistanz erreichbar. Für den täglichen Bedarf sind die Studierendenvertretungen (ÖH an den Universitäten, HTU an der TU, ÖH FH Joanneum, StV Campus 02) die wichtigsten Anlaufstellen - sie organisieren Beratung, Einführungsveranstaltungen und soziale Services.

Für Anfahrten im öffentlichen Verkehr gilt eines der wichtigsten Studienvorteile Österreichs: das Top-Ticket Studierende Steiermark. Für 193 Euro pro Semester (also rund 386 Euro im Jahr) nutzen Studierende das gesamte Nahverkehrsangebot des Steirischen Verkehrsverbundes - von der Straßenbahn in Graz bis zum Regionalbus nach Leibnitz, Fürstenfeld oder Deutschlandsberg. Das ist nicht umsonst, aber im Vergleich zu anderen europäischen Studienstädten ausgesprochen günstig. Details und Bezugsstellen finden sich beim Verkehrsverbund Steiermark.

Die Lebenshaltungskosten in Graz liegen unter jenen in Wien, Salzburg oder Innsbruck. Laut den jüngsten Studierenden-Sozialerhebungen beträgt das durchschnittliche Budget eines Grazer Studierenden rund 1.000 Euro pro Monat, wobei Miete (300-500 Euro in einer WG) der größte Posten ist. Wer in einem Studierendenheim lebt, zahlt typischerweise zwischen 280 und 450 Euro pro Monat. Nahrung, Öffis, Lernmaterialien und Freizeit machen zusammen meist weitere 400 bis 600 Euro aus. Für Studierende mit Familienbeihilfe und Studienbeihilfe bleibt meistens ein knappes, aber ausreichendes Budget.

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