GRAZ JOURNAL

Die 17 Bezirke von Graz

Die 17 Stadtbezirke von Graz im Detail: Fläche, Einwohnerzahlen, Charakter, Geschichte. Von der UNESCO-Altstadt bis zum jüngsten Bezirk Puntigam.

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Die 17 Bezirke von Graz

Wie Graz zu siebzehn Bezirken wurde

Die heutige Bezirksstruktur ist das Ergebnis von rund 160 Jahren Verwaltungsgeschichte. 1869 wurden die damals bestehenden fünfzehn Stadtviertel zu fünf Bezirken zusammengefasst - das war der Beginn der Kernstadt, wie wir sie heute kennen: Innere Stadt, Jakomini (damals einschließlich St. Leonhard), Geidorf, Lend und Gries. Am 1. Dezember 1900 wurde St. Leonhard aus Jakomini herausgelöst und zum eigenständigen Bezirk erhoben.

Die größte Erweiterung erfolgte 1938 unter dem Nationalsozialismus mit der Bildung von „Groß-Graz". Zehn bis dahin selbständige Gemeinden wurden eingemeindet: Liebenau, St. Peter, Waltendorf, Mariatrost, Ries, Andritz, Gösting, Eggenberg, Wetzelsdorf und Straßgang. Die Linienämter an den früheren Stadtgrenzen wurden aufgelöst, die Stadtfläche vervielfachte sich.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Grenzen 1946 teilweise neu gezogen - Mariatrost wurde dabei als eigener Bezirk von Geidorf getrennt und erhielt seine heutige Ausdehnung. Die letzte Veränderung datiert aus dem Jahr 1988: Puntigam, bis dahin Teil von Straßgang, wurde zum siebzehnten und bis heute jüngsten Bezirk von Graz. Seither ist die Struktur unverändert geblieben.

Die Einwohnerzahlen in diesem Text beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf den offiziellen Stand der Stadt Graz vom 1. Januar 2025. Sie werden jährlich aktualisiert.

Die sechs Innenbezirke (I-VI)

I. Innere Stadt

Mit 1,16 Quadratkilometern und 3.314 Einwohnern ist die Innere Stadt der kleinste und gleichzeitig bekannteste Bezirk von Graz. Seit 1. Dezember 1999 gehört das historische Zentrum zum UNESCO-Welterbe, das 2010 um Schloss Eggenberg erweitert wurde. Laut dem Bundesdenkmalamt umfasst die gesamte Welterbestätte rund 91 Hektar Kernzone - davon etwa 72 Hektar historisches Zentrum und rund 20 Hektar im Bereich von Schloss Eggenberg - plus eine Pufferzone von ungefähr 242 Hektar. Die Bevölkerungsdichte liegt bei rund 2.745 Personen pro Quadratkilometer - deutlich niedriger als in den umliegenden Wohnbezirken, weil ein großer Teil der Flächen von Geschäften, Ämtern, Museen und Gastronomie belegt ist.

Hier stehen die prominentesten Bauten der Stadt: Hauptplatz mit Rathaus, Grazer Dom, Burg mit Doppelwendeltreppe, Landhaushof, Landeszeughaus, Opernhaus und der Schlossberg mit dem Uhrturm. Der Bezirk wird im Westen von der Mur zwischen Radetzkybrücke und Keplerbrücke begrenzt und reicht im Süden bis zum Jakominiplatz, dem zentralen Knotenpunkt des Grazer Nahverkehrs. Der Straßenverkehr ist in weiten Teilen zurückgedrängt, die Altstadt weitgehend Fußgängerzone. Wohnen in der Inneren Stadt ist teuer und selten - die meisten Menschen kommen zum Arbeiten, Einkaufen oder Essen hierher, nicht zum Schlafen.

II. St. Leonhard

St. Leonhard ist mit 1,83 Quadratkilometern der zweitkleinste Bezirk von Graz, zählt aber 14.692 Einwohner - eine Bevölkerungsdichte von rund 8.028 Personen pro Quadratkilometer, eine der höchsten der Stadt. Der Bezirk liegt östlich der Inneren Stadt entlang des Leonhardbachs und reicht im Süden bis zum St. Peter Stadtfriedhof. Die Wurzeln des Ortes reichen bis ins Mittelalter zurück: 1043 wurde hier erstmals eine Siedlung namens „Guntarn" urkundlich erwähnt, 1361 eine Kirche.

St. Leonhard wurde am 1. Dezember 1900 aus dem damaligen zweiten Bezirk Jakomini herausgelöst und als eigener Bezirk eingerichtet. Heute prägen zwei Bauten das Viertel: die Herz-Jesu-Kirche (erbaut 1881-1887) mit ihrem 109,6 Meter hohen Turm, der drittgrößten Kirchturmspitze Österreichs, und die Alte Technik, das 1888 von Kaiser Franz Joseph eröffnete Hauptgebäude der Technischen Universität Graz. Der Bezirk beherbergt heute Teile der TU, der Universität für Musik und darstellende Kunst sowie Joanneum Research - er ist damit einer der wichtigsten Wissenschaftsstandorte der Stadt.

III. Geidorf

Geidorf, der dritte Bezirk, umfasst 5,50 Quadratkilometer und zählt 23.847 Einwohner (Stand 1. Januar 2025). Der Name leitet sich vom mittelhochdeutschen „Gaidorf" ab und bedeutet so viel wie „Dorf am flachen Land". Der Bezirk liegt nördlich der Inneren Stadt, wird im Westen von der Mur begrenzt und reicht im Osten bis zum Universitätsklinikum. Gründerzeitliche Bürgerhäuser, ruhige Seitenstraßen und die Nähe zur Karl-Franzens-Universität machen Geidorf für viele zum bürgerlichsten Wohnbezirk von Graz.

Hier stehen wichtige Bildungs- und Forschungseinrichtungen: die Karl-Franzens-Universität, die Medizinische Universität, die Pädagogische Hochschule Steiermark und die Kirchliche Pädagogische Hochschule. Das LKH-Universitätsklinikum, 1912 im Pavillonstil errichtet, ist flächenmäßig eines der größten Krankenhäuser Europas. Auch das Elisabetthochhaus steht in Geidorf: Mit 75 Metern und 25 Stockwerken ist es das höchste Wohngebäude der Stadt. Als Naherholungsgebiet dient der Hilmteich im Osten des Bezirks.

IV. Lend

Lend liegt nordwestlich der Inneren Stadt am rechten Ufer der Mur und ist mit 32.859 Einwohnern auf 3,70 Quadratkilometern der bevölkerungsreichste Bezirk von Graz - bei einer Bevölkerungsdichte von etwa 8.881 Personen pro Quadratkilometer. Der Name leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort für Landungsplatz („Lände") ab und verweist auf die ursprüngliche Funktion des Gebietes als Anlegestelle der Murschifffahrt.

Aus dem früheren Arbeiter- und Handelsviertel ist in den letzten zwanzig Jahren ein kulturelles Zentrum geworden. Zum Kulturhauptstadtjahr 2003 wurde auf dem Lendkai das Kunsthaus Graz eröffnet, geplant von den britischen Architekten Peter Cook und Colin Fournier. Mit der weichen, blauen Biomorph-Fassade und der BIX-Medienfassade ist es das wohl markanteste zeitgenössische Gebäude der Stadt. Der Lendplatz ist Standort eines täglichen Bauernmarkts (Montag bis Samstag, 6 bis 13 Uhr). Im Bezirk Lend liegt auch der Grazer Hauptbahnhof, der 1847 erstmals eröffnet wurde und heute täglich rund 30.000 Reisende abfertigt - laut ÖBB der geschäftigste Bahnhof Österreichs außerhalb Wiens.

V. Gries

Gries, der fünfte Bezirk, umfasst 5,05 Quadratkilometer und beherbergt 30.050 Einwohner. Mit rund 5.950 Personen pro Quadratkilometer zählt Gries zu den dichter besiedelten Bezirken und gilt seit jeher als der multikulturellste Teil der Stadt. Seine geografische Lage außerhalb der historischen Stadtmauer, in einem überschwemmungsgefährdeten Gebiet am rechten Murufer, machte den Bezirk über Jahrhunderte zum Anziehungspunkt für Flößer, Handwerker und Händler, die sich hier günstig niederlassen konnten. Diese Offenheit prägt Gries bis heute.

Der Griesplatz ist das funktionale Zentrum und gleichzeitig einer der wichtigsten Knotenpunkte für Busse in Richtung West- und Südsteiermark. Die Eggenberger Gürtel, die den Norden des Bezirks durchquert, zählt zu den am stärksten befahrenen Straßen der Stadt. Der nördliche Teil von Gries ist Bestandteil des UNESCO-Welterbes, hier befinden sich unter anderem die Synagoge (wiederaufgebaut 2000) sowie das Johann-Joseph-Fux-Konservatorium. Den Süden prägen Gewerbebetriebe, Wohnblöcke und Verkehrsachsen.

VI. Jakomini

Jakomini war seit 1869 Teil des zweiten Bezirks, aus dem am 1. Dezember 1900 St. Leonhard als eigener Bezirk herausgelöst wurde. Jakomini ist der bevölkerungsreichste der zentralen Bezirke: 31.412 Einwohner auf 4,06 Quadratkilometern, eine Bevölkerungsdichte von rund 7.737 Personen pro Quadratkilometer. Der Name geht auf Kaspar Andreas Ritter von Jacomini zurück, der nach einem kaiserlichen Erlass zum Abbau der Stadtbefestigung 1784 große Teile des Landes südlich des Eisernen Tors erworben hatte. In den folgenden Jahrzehnten entstand hier die „Jakominivorstadt", die schließlich zum eigenen Bezirk wurde.

Heute prägen den Bezirk die Messe Graz, die Stadthalle, der TU-Graz-Campus Neue Technik sowie das Merkur-Stadion im benachbarten Liebenau. Im Bezirk steht die neoromanische Herz-Jesu-Kirche (im nördlichen Teil, Grenze zu St. Leonhard) und die Münzgrabenkirche. Das Veranstaltungszentrum Seifenfabrik in der Angergasse - eine 2003 revitalisierte ehemalige Fabrik - ist einer der wichtigsten Event-Locations der Stadt. Jakomini ist stark gemischt: dichte Wohnbebauung im Norden, Gewerbe und Messegelände im Süden, verbunden durch die Achse der Conrad-von-Hötzendorf-Straße.

Die elf Außenbezirke (VII-XVII)

VII. Liebenau

Liebenau, 1938 eingemeindet, umfasst 7,99 Quadratkilometer und hat 15.896 Einwohner. Der Bezirk im Südosten der Stadt wird vom Murpark-Einkaufszentrum und der Merkur Arena (dem Heimstadion des SK Sturm Graz mit etwa 15.400 Sitzplätzen) dominiert. Die Merkur Eishalle beherbergt die Heimspiele der Graz 99ers. Liebenau ist über die Tramlinie 4 an das Zentrum angebunden; große Teile des Bezirks sind von gewerblicher Nutzung, Autobahnauffahrten zur A2 und Wohnblöcken geprägt.

VIII. St. Peter

St. Peter, seit 1938 Teil der Stadt, erstreckt sich über 8,86 Quadratkilometer mit 16.575 Einwohnern. Der Bezirk im Südosten ist traditionell Wohngebiet, das in den letzten Jahren vermehrt verdichtet wurde. Der St. Peter Stadtfriedhof ist mit rund 30 Hektar der größte Friedhof der Stadt. Die Pfarrkirche St. Peter mit romanischen Ursprüngen zählt zu den ältesten Sakralbauten in Graz. Einrichtungen wie die Pädagogische Hochschule Eggenberg und das LKH St. Peter prägen den Bezirk zusätzlich.

IX. Waltendorf

Waltendorf, 4,48 Quadratkilometer, 12.397 Einwohner, liegt östlich der Innenstadt am Fuß des Ruckerlbergs. Der Bezirk ist fast ausschließlich Wohngebiet und zählt mit seinen Einfamilienhäusern, Gärten und ruhigen Straßen zu den begehrtesten Wohnlagen der Stadt. Das Ruckerlberg-Plateau bietet Aussicht auf Graz und wird von Spaziergängern, Läufern und Radfahrern genutzt. Die Anbindung ans Zentrum erfolgt über die Buslinien 63 und 64.

X. Ries

Ries umfasst 10,16 Quadratkilometer und zählt mit 6.081 Einwohnern zu den bevölkerungsärmsten Bezirken - die Bevölkerungsdichte liegt bei knapp 600 Personen pro Quadratkilometer. Der Bezirk im Nordosten ist stark bewaldet, beherbergt Einfamilienhäuser in verstreuten Siedlungen und ist überwiegend landschaftlich geprägt. Der Platte-Hügel und die Riesstraße sind bei Wanderern beliebt. Ries wurde 1938 eingemeindet.

XI. Mariatrost

Mariatrost, 13,99 Quadratkilometer und 10.073 Einwohner, wurde 1938 nach Graz eingegliedert und 1946 als eigener Bezirk von Geidorf abgetrennt. Das Wahrzeichen ist die barocke Wallfahrtsbasilika Mariä Trost, erbaut 1714-1724, eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen der Steiermark. Die Tramlinie 1 endet am Mariatroster Platz, von dem ein steiler Stufenweg zur Basilika führt. Der Bezirk ist überwiegend ländlich geprägt, mit Wäldern, Streusiedlungen und landwirtschaftlichen Flächen.

XII. Andritz

Andritz ist mit 18,47 Quadratkilometern der flächenmäßig größte Bezirk von Graz und beherbergt 19.351 Einwohner. Der Bezirk im Norden, 1938 eingemeindet, besteht aus den ehemaligen Dörfern Oberandritz, Unterandritz, St. Veit und der Streusiedlung Neustift. Er liegt am linken Murufer und grenzt an das Grazer Bergland. Der Name stammt aus dem Slawischen („jendrica" - schnell fließendes Wasser). 1852 gründete Josef Körösi eine Eisengießerei, aus der sich der heutige Industriekonzern Andritz AG entwickelte, einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Die Pfarrkirche St. Veit ist bereits 1226 urkundlich erwähnt, das Schloss St. Gotthard sogar 1147. Das Naturschutzgebiet Riel-Teich beherbergt 49 verschiedene Libellenarten.

XIII. Gösting

Gösting, 10,83 Quadratkilometer, 11.485 Einwohner, liegt im Nordwesten und ist wie Andritz 1938 zu Graz gekommen. Die Ruine Gösting, eine mittelalterliche Burg, thront auf einem steilen Felsen über dem Bezirk und ist über markierte Wanderwege erreichbar - der Aufstieg dauert etwa 45 Minuten und wird mit einem der schönsten Ausblicke auf das Grazer Becken belohnt. Der Bezirk ist zweigeteilt: Im Tal liegt dichte Wohnbebauung und Industrie entlang der Mur, in den Hanglagen Einfamilienhäuser und Weinberge am Plabutsch-Massiv.

XIV. Eggenberg

Eggenberg, 7,79 Quadratkilometer, 23.942 Einwohner (Stand 1. Januar 2025), ist einer der bekanntesten Grazer Außenbezirke - und das wegen eines einzigen Bauwerks: Schloss Eggenberg, 1625 von der Adelsfamilie Eggenberg in Auftrag gegeben und seit 2010 gemeinsam mit der Inneren Stadt Teil des UNESCO-Welterbes. Das Schloss mit seinen 365 Fenstern, 24 Prunkräumen und dem weitläufigen Schlosspark gehört zum Universalmuseum Joanneum, das auch die Führungen und das kulturelle Programm der Anlage betreut. Eggenberg ist außerdem Standort der FH Joanneum, des Unfallkrankenhauses und des Sport- und Wellnessbads „Auster". Der Bezirk ist über die Tramlinien 1 und 7 sowie diverse Buslinien gut angebunden.

XV. Wetzelsdorf

Wetzelsdorf umfasst 5,77 Quadratkilometer und zählt 16.770 Einwohner. Der Bezirk im Südwesten wurde 1938 eingemeindet und ist traditionell Wohngebiet mit einem hohen Anteil an Genossenschaftsbauten der Nachkriegszeit. Die „Bundeswohnsiedlung Wetzelsdorf" war eines der größten Siedlungsprojekte der 1950er Jahre in Graz. Heute ist Wetzelsdorf von einer Mischung aus älteren Wohnblöcken, neuen Mehrfamilienhäusern und Einfamilienhausgebieten geprägt. Die FH Joanneum liegt an der Grenze zu Eggenberg.

XVI. Straßgang

Straßgang, 11,75 Quadratkilometer, 20.923 Einwohner, liegt im Süden der Stadt und ist ebenfalls 1938 eingemeindet worden. Der Bezirk trägt seinen Namen nach der historischen Römerstraße, die durch das Gebiet führte. Die Pfarrkirche Straßgang, urkundlich 1147 erwähnt, ist eine der ältesten Kirchen im Grazer Umland. Straßgang zählt zu den Bezirken mit dem stärksten Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte: Wo vor fünfzig Jahren noch Felder lagen, stehen heute Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und neue Wohnanlagen. Das Einkaufszentrum Citypark liegt an der Grenze zu Gries.

XVII. Puntigam

Puntigam ist der jüngste und südlichste Bezirk von Graz: 6,18 Quadratkilometer, 10.251 Einwohner. Er wurde erst 1988 als eigenständiger Bezirk von Straßgang abgetrennt und trägt damit eine ganz andere Geschichte als die älteren Bezirke. Bekannt ist Puntigam in ganz Österreich wegen der Puntigamer Brauerei (gegründet 1838), heute Teil der Brau Union und damit des Heineken-Konzerns. Die Brauerei liegt direkt an der Tramlinie 5, die im Rahmen eines 2023 begonnenen und 2024 abgeschlossenen Projekts bis zur Endhaltestelle Puntigam zweigleisig ausgebaut wurde und den Bezirk damit deutlich besser an das Stadtzentrum angebunden hat. Puntigam gilt unter Planern als einer der am schnellsten wachsenden Bezirke der Stadt.

Übersicht: Die wichtigsten Kennzahlen

Die folgende Tabelle fasst die offiziellen Daten aller siebzehn Bezirke zusammen. Alle Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 1. Januar 2025; die Bevölkerungsdichten sind gerundet.

Nr. Name Fläche (km²) Einwohner Dichte (E/km²) Eingliederung
IInnere Stadt1,163.3142.8571869
IISt. Leonhard1,8314.6928.0281900
IIIGeidorf5,5023.8474.3361869
IVLend3,7032.8598.8811869
VGries5,0530.0505.9501869
VIJakomini4,0631.4127.7371900
VIILiebenau7,9915.8961.9901938
VIIISt. Peter8,8616.5751.8711938
IXWaltendorf4,4812.3972.7671938
XRies10,166.0815991938
XIMariatrost13,9910.0737201938/1946
XIIAndritz18,4719.3511.0481938
XIIIGösting10,8311.4851.0611938
XIVEggenberg7,7923.9423.0741938
XVWetzelsdorf5,7716.7702.9061938
XVIStraßgang11,7520.9231.7811938
XVIIPuntigam6,1810.2511.6581988

Zusammengerechnet ergeben die siebzehn Bezirke 127,58 Quadratkilometer Stadtfläche und 306.068 Einwohner. Damit ist Graz nach Wien die zweitgrößte Stadt Österreichs - deutlich vor Linz (rund 210.000 Einwohner) und Salzburg (etwa 157.000). Wer die genaue räumliche Abgrenzung der Welterbe-Kern- und Pufferzonen nachlesen möchte, findet auf der Stadt-Graz-Seite den interaktiven Welterbe-Zonenplan.

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