GRAZ JOURNAL

Lend: Der kreative Bezirk von Graz

Lend im Porträt: Der vierte Grazer Bezirk mit Kunsthaus, Lendplatz, Mariahilferplatz und Hauptbahnhof. Geschichte, Architektur, Kulturleben und aktuelle Daten zum bevölkerungsreichsten Bezirk der Stadt.

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Lend: Der kreative Bezirk von Graz

Vom Landungsplatz zum vierten Bezirk

Der Name Lend leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort „Lende" ab, das einen Landungsplatz bezeichnete. Hier am rechten Murufer legten bis ins 19. Jahrhundert die Flöße und Zillen an, die Holz, Getreide, Salz und Baumaterial aus der Obersteiermark nach Graz brachten. Die Flößerei auf der Mur war jahrhundertelang ein wichtiger Wirtschaftszweig, und das Ufer vor dem heutigen Lendkai bildete den natürlichen Anlegepunkt für diesen Verkehr. Aus der Vorstadt am Fluss wuchs über die Jahrhunderte ein eigenes Viertel mit Handwerkern, Bauern, Fuhrleuten und Händlern.

Politisch-administrativ entstand Lend 1869, als die damaligen fünfzehn Grazer Stadtviertel zu fünf Bezirken zusammengefasst wurden. Lend bekam die Nummer IV und umfasste seither das Gebiet zwischen Mur und Keplerstraße im Süden bis zur Bezirksgrenze bei Gösting im Nordwesten. Im 19. Jahrhundert prägten kleine Industriebetriebe, Mühlen am Mühlgang und Eisenbahnbauten das Viertel. 1847 wurde der erste Grazer Bahnhof eröffnet; der Fernverkehr der k.k. Südbahn erreichte den südsteirischen Raum damit erstmals auf der Schiene. Lend wandelte sich zum Bahnhofsbezirk und Eingangstor zur Stadt.

Im 20. Jahrhundert verlor Lend mehrmals seinen Ruf. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, in dem der Hauptbahnhof und weite Teile des Bezirks schwer getroffen wurden, dauerte der Wiederaufbau lang. Manche Straßenzüge blieben bis in die 1990er Jahre heruntergekommen; das Viertel galt in Grazer Wahrnehmung lange als rau, vernachlässigt und hinter der eleganten Altstadt zurückbleibend. Erst die Vorbereitungen auf das Kulturhauptstadtjahr 2003 brachten einen grundlegenden Umschwung.

Geografie: Rechtes Murufer, Bahnhof, Grenzlagen

Lend wird im Osten durch den Lauf der Mur begrenzt; die Verbindung zur Inneren Stadt erfolgt über die Erzherzog-Johann-Brücke, die Keplerbrücke und die Hauptbrücke. Im Süden schließt Gries an, im Westen und Nordwesten liegen Eggenberg und Gösting. Nach Norden reicht Lend bis zur Grenze von Andritz. Die Bezirksfläche ist vergleichsweise flach, der Murhang auf der anderen Flussseite bleibt dem Stadtzentrum vorbehalten.

Die wichtigsten Straßenachsen verlaufen parallel und quer zur Mur. Die Mariahilferstraße zieht sich vom Mariahilferplatz nach Westen, die Annenstraße verbindet den Hauptbahnhof mit dem Südtiroler Platz und der Hauptbrücke in die Altstadt. Die Lagergasse, die Griesgasse (die auf der Grieser Seite weiterläuft), die Keplerstraße und der Lendkai umfassen das engere Bezirkszentrum, das rund um den Lendplatz konzentriert ist.

Verkehrstechnisch spielt Lend eine zentrale Rolle: Durch den Bezirk führen die Tramlinien 1, 4, 5, 6 und 7, und unter dem Hauptbahnhof liegt seit 2012 eine unterirdische Straßenbahnstation, die die Umsteigewege zwischen Regionalzug und städtischem Nahverkehr deutlich verkürzt hat. Die offizielle Übersicht aller Linien führt die Holding Graz Linien.

Der Hauptbahnhof: Eingang zur Stadt

Der Grazer Hauptbahnhof liegt im Westen von Lend, rund 1,5 Kilometer vom Hauptplatz entfernt. Er wurde 1847 als „Stationsplatz Graz" eröffnet und war ab 1871 südliche Endstation der k.k. Südbahn. Das erste Aufnahmegebäude nach Plänen des Architekten Wilhelm von Flattich wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Das heutige, im Nachkriegsmodernismus gehaltene Empfangsgebäude entstand bis 1956 nach Entwürfen des Architekten Wilhelm Aduatz, der einen Wettbewerb um die Neugestaltung gewonnen hatte. Die großzügig verglaste Halle mit der Bahnhofsuhr ist typisch für die Architektur ihrer Zeit.

Zwischen 2010 und 2015 wurde der Bahnhof unter dem Titel „Graz Hauptbahnhof 2020" grundlegend umgebaut. Die Passagierhalle wurde modernisiert, die Bahnsteige barrierefrei mit Aufzügen und Rolltreppen erschlossen, und unter dem Empfangsgebäude entstand eine neue Straßenbahnhaltestelle, die die Umsteigezeiten auf Bruchteile reduzierte. Ein visueller Höhepunkt ist die 2.355 Quadratmeter große Textilinstallation des österreichischen Künstlers Peter Kogler in der Hauptbahnhofshalle. Laut ÖBB fertigt der Bahnhof täglich rund 30.000 Reisende und etwa 520 Züge ab - Graz Hauptbahnhof ist damit der geschäftigste Bahnhof Österreichs außerhalb Wiens. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 ist hier laut ÖBB-Fahrplan 2026 auch die Koralmbahn in Richtung Klagenfurt im Regelbetrieb angebunden.

Der Bahnhof teilte Lend über Jahrzehnte in einen östlichen und einen westlichen Teil, weil nur wenige Verbindungen über die Gleise hinweg bestanden. Seit dem Umbau führt ein durchgehender Fußgängertunnel im Nordteil der Bahnsteige die beiden Seiten zusammen.

Das Kunsthaus Graz: Friendly Alien am Lendkai

Das mit Abstand bekannteste Bauwerk von Lend ist das Kunsthaus Graz am Lendkai. Errichtet für das Kulturhauptstadtjahr 2003, war es das prestigeträchtigste Bauprojekt der Initiative. Entworfen haben es die britischen Architekten Peter Cook und Colin Fournier, die ihre biomorphe, weiche Gebäudeform bewusst in Gegensatz zu den barocken und klassizistischen Fassaden der gegenüberliegenden Altstadt setzten. Der Spitzname „Friendly Alien" geht auf die Architekten selbst zurück.

Das Kunsthaus verfügt über eine Nutzfläche von rund 11.100 Quadratmetern und beherbergt zwei Ausstellungsebenen, ein Café, einen Shop, ein Auditorium und Räume für Vermittlungsformate. Die markante Fassade besteht aus tausenden blauen Acrylplatten; auf der Ostseite des Gebäudes ist die sogenannte BIX-Medienfassade integriert: 930 kreisförmige Leuchtstoffröhren, die als Pixel angesteuert werden können und abends Bilder, Schriftzüge oder Kurzfilme ins Stadtbild projizieren. Die Konstruktion stammt vom Berliner Kollektiv realities:united. Vom gegenüberliegenden Murufer aus ist das Lichtspiel auf über hundert Meter Entfernung sichtbar.

Das Kunsthaus ist Teil des Universalmuseums Joanneum und zeigt wechselnde Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst, Architektur, neuen Medien und Fotografie. Im selben Gebäude befindet sich auch Camera Austria, eine auf Fotografie spezialisierte Institution. Der direkte Nachbar westlich des Kunsthauses ist das historistische Eiserne Haus, in dessen obere Stockwerke das Ausstellungsgebäude elegant eingehängt wurde - einer der ungewöhnlichsten architektonischen Dialoge der österreichischen Nachkriegsmoderne.

Die Murinsel: Acconcis schwimmende Plattform

Nur wenige Meter flussabwärts vom Kunsthaus liegt die Murinsel, ebenfalls ein Bau aus dem Kulturhauptstadtjahr 2003. Der New Yorker Architekt und Konzeptkünstler Vito Acconci entwarf eine rund 50 Meter lange und 20 Meter breite schwimmende Stahl- und Glaskonstruktion, die von zwei Stegen mit der Innenstadt und mit Lend verbunden ist. In der Muschelform der Murinsel sind ein Café, ein kleines Amphitheater und ein Spielbereich untergebracht. Die Insel war ursprünglich als temporäres Projekt geplant, wurde aber nach dem Kulturhauptstadtjahr dauerhaft im Fluss belassen und gehört heute zum Inventar der Stadt. Sie liegt auf der Grenze zwischen Lend und der Inneren Stadt, und die Stege führen direkt in beide Bezirke.

Der Lendplatz: Markt, Treffpunkt, Zentrum

Der Lendplatz bildet das funktionale Herz des Bezirks. Historisch wurde der sackförmige, um 1700 angelegte Platz für Vieh- und Holzmärkte genutzt; heute beherbergt er den zweitgrößten Bauernmarkt der Stadt nach dem Kaiser-Josef-Platz. Der Markt ist von Montag bis Samstag, jeweils von 6 bis 13 Uhr geöffnet, und versorgt einen großen Teil des nördlichen Grazer Stadtgebiets mit regionalem Obst, Gemüse, Brot, Milchprodukten, Fleisch, Honig und Blumen. Eine Übersicht aller Grazer Märkte führt die Stadt unter Märkte in Graz.

Rund um den Lendplatz liegen Gastronomie, kleine Läden, Galerien und Gewerbe der Bezirks-typischen Mischung. Abseits der Markttage ist der Platz ein Treffpunkt für Anwohner; besonders im Sommer sitzen Leute auf den Bänken, Kinder laufen über die Pflasterung, Radfahrer queren den Platz. Wer Graz jenseits der touristischen Routen erleben will, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Die räumliche Qualität ist allerdings durchwachsen - der Platz ist nicht aufwändig gestaltet, Teile sind von Parkplätzen belegt, und Planer debattieren seit Jahren über eine Neugestaltung, die bis heute auf sich warten lässt.

Mariahilferplatz und Mariahilferkirche

Der Mariahilferplatz an der östlichen Bezirksgrenze, nahe der Keplerbrücke, ist der zweite wichtige Platz in Lend und einer der bedeutendsten Kirchenplätze der Stadt. Die dominierende Mariahilferkirche wurde zwischen 1607 und 1611 nach Plänen des Mailänder Baumeisters Giovanni Pietro de Pomis errichtet; sein Schüler Pietro Valnegro führte die Arbeiten aus. Die Fassade mit Dreiecksgiebel, klassischer Tempelfront und zwei Glockentürmen wurde allerdings erst 1627 fertiggestellt und zeigt den Einfluss der lombardischen und palladianischen Architektur. Bauherren waren Erzherzog Ferdinand von Innerösterreich - der spätere Kaiser Ferdinand II. - und sein enger Berater Hans Ulrich von Eggenberg; beide wollten mit dem Bau ein gegenreformatorisches Zeichen in Graz setzen.

An die Kirche ist das Minoritenkloster angeschlossen, das südlich des Sakralbaus liegt und zwischen 1607 und 1636 errichtet wurde. Das Klostergebäude wird bis heute vom Minoritenkonvent bewohnt und beherbergt neben Zellen und Versammlungsräumen auch das Minoritensaal, der als Veranstaltungsort für Konzerte, Lesungen und Ausstellungen dient. Das berühmte Gnadenbild der Kirche - eine Darstellung der Jungfrau Maria - wurde ebenfalls von de Pomis gemalt und ist auf 1611 datiert.

Kreativszene und Kulturorte

Seit dem Kulturhauptstadtjahr 2003 hat sich Lend zum wichtigsten Standort für zeitgenössische Kultur in Graz entwickelt. Der Bezirk profitierte von der Öffentlichkeitswirksamkeit des Kunsthauses und von fallenden Mieten im Vergleich zu Innerer Stadt und Geidorf. Junge Künstler, Galeristen, Designer und kleine Kulturinitiativen zogen in ehemalige Werkstätten, Hinterhöfe und Gründerzeithäuser entlang der Mariahilferstraße und der Kleinen Sporgasse.

Wichtige Kulturorte im Bezirk sind das Orpheum in der Orpheumgasse 8, ein Veranstaltungshaus mit rund 600 Sitzplätzen im großen Saal und dem kleineren Orpheum Extra. Das Gebäude steht seit 1950 auf dem Grundriss eines 1899 eröffneten Varietés, das im Krieg zerstört wurde. Heute finden hier Rock- und Popkonzerte, Kabarettabende, Lesungen und Kindertheater statt. Die Räume sind seit 2016 renoviert und technisch auf modernem Stand. Das Orpheum wird als Teil der Grazer Spielstätten von der Grazer Kulturverwaltung betrieben.

Neben den großen Bauten existieren in Lend zahlreiche kleinere Galerien, Projekträume, Off-Spaces und Ateliergemeinschaften. Das KIZ RoyalKino in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße liegt zwar knapp außerhalb; dafür ist das Annenhofkino an der Annenstraße eines der wenigen Programmkinos des Bezirks. Street-Art-Arbeiten prägen Teile der Viadukte entlang der Bahngleise.

Gründerzeit, Stadthäuser, Wohnen

Architektonisch ist Lend dicht gebaut und geprägt von Gründerzeithäusern aus den letzten Jahrzehnten des 19. und den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Entlang der Mariahilferstraße und der Annenstraße stehen geschlossene Blockrandbebauungen mit vier- bis fünfgeschossigen Bürgerhäusern, deren Erdgeschosse Geschäfte, Gaststätten und Dienstleistungen beherbergen. Die Annenstraße ist rund 850 Meter lang und verbindet den Hauptbahnhof mit dem Südtiroler Platz und über die Hauptbrücke mit der Altstadt.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten kamen moderne Stadthäuser, Lofts und Wohnbauprojekte dazu. Das Lendplatz-Urban-Projekt am Lendplatz ist ein Beispiel für das Aufeinandertreffen von Biedermeier-Bestand und zeitgenössischer Architektur: Blockrand, strikt vertikal gegliederte Fensterraster, Innenhofbauten, gemischte Nutzung aus Wohnen, Arbeiten und Gastronomie. Die Mieten haben seit 2010 deutlich angezogen; Lend ist zwar nach wie vor günstiger als Geidorf, aber nicht mehr das billige Arbeiterviertel früherer Jahrzehnte.

Die Bevölkerungsstruktur ist stark gemischt. Lend hat traditionell einen hohen Anteil an Bewohnern mit internationalem Hintergrund; türkische, bosnische, serbische, afghanische und arabische Communities prägen das Straßenbild seit den 1970er Jahren. Dazu kommen Studierende, junge Berufstätige, Kreative und eine alteingesessene Arbeiter- und Handwerkergeneration. Dieser Mix macht Lend zum soziokulturell vielfältigsten Bezirk der Stadt - und zu einem, in dem Gentrifizierungsdebatten aus erster Hand geführt werden.

Gastronomie und Alltag

Die gastronomische Szene in Lend hat in den letzten zehn Jahren deutlich an Breite gewonnen. Rund um den Lendplatz, entlang der Mariahilferstraße und in den Nebenstraßen der Annenstraße finden sich Espressobars, Naturweinlokale, vegetarische Mittagstische, türkische Bäckereien, balkanische Imbisse und asiatische Nudelhäuser. Die Mischung ist nicht immer planerisch schön, aber sie funktioniert: Untertags dominieren Arbeiter-Mittagsmenüs und Cafés mit Laptops, abends verschieben sich die Anteile zu Bars, Lokalen mit Live-Musik und Veranstaltungsorten.

Im Alltag ist Lend dicht und lebendig. Die Infrastruktur ist gut: Supermärkte, Drogerien, Apotheken, Ärzte, Schulen und Kindergärten liegen im Bezirk verteilt, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist dank der zentralen Tramlage hervorragend, Radwege entlang der Mur und entlang der Hauptachsen sind ausgebaut, wenn auch nicht überall komfortabel. Parken ist in weiten Teilen von Lend bewirtschaftet - die Blaue Zone gilt in den meisten Straßen innerhalb der Bezirkskernlagen, die Grüne Zone reicht bis an die Grenze zur Inneren Stadt.

Politische Bedeutung und aktuelle Entwicklung

Lend ist einer jener Bezirke, in denen die Grazer Politik um Stadtentwicklung, Wohnraum, Verkehr und Kultur besonders hart geführt wird. Die KPÖ, die seit 2021 die Grazer Bürgermeisterin stellt, hat hier eine ihrer stärksten Hochburgen; auch die Grünen und die SPÖ erzielen in Lend regelmäßig hohe Ergebnisse. Die Bezirksvertretung diskutiert seit Jahren über Verkehrsberuhigung, Begrünung von Straßenraum, Neugestaltung des Lendplatzes und die Nachverdichtung auf ehemaligen Industrieflächen.

Ein Beispiel für die jüngste Entwicklung ist die Eröffnung der Neutorlinie am 29. November 2025: Die neuen Straßenbahnlinien 16 und 17 verkehren seither über die Tegetthoffbrücke, den Andreas-Hofer-Platz und die Belgiergasse und entlasten die Innenstadt. Sie verbinden über die Belgiergasse auch Lend direkt mit der Annenstraße und der Altstadt und sind Teil eines längerfristigen Konzepts, das den Tramverkehr in Richtung Reininghaus und Smart City weiter ausbauen soll.

Im westlichen Teil des Bezirks, zwischen Hauptbahnhof und Eggenberger Grenze, entsteht seit Jahren das Großprojekt Reininghaus - ein Stadtentwicklungsgebiet auf ehemaligem Brauereigelände, das neue Wohnquartiere, Büros, Bildungseinrichtungen und einen städtischen Park umfassen wird. Reininghaus gehört zwar formal zu Eggenberg, prägt aber die Wahrnehmung des westlichen Lend und verändert den Bezirk in seiner Randlage mit.

Wer Lend besucht, sieht einen Bezirk in Bewegung: modernisiert, aber nicht durchgestylt; international, aber mit steirischer Grundierung; städtisch und widersprüchlich. Genau darin liegt sein Charakter - und der Grund, warum Lend heute ein zentraler Teil des Graz-Bildes ist, den vor dreißig Jahren noch niemand hätte vorhersagen können.

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